Zensur und Öffentlichkeit in Leipzig 1806-1813

Erschienen im September 2009 als Band 28 der Reihe „Kommunikationsgeschichte“ im LIT-Verlag, Münster, 248 Seiten, 24,90 Euro

Der Klappentext meiner nach einiger Zeit mit Aktualisierungen und kleinen Veränderungen veröffentlichten Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 lautet wie folgt: „Kommunikationskontrolle und öffentliche Meinung gehörten im Ancien Regime untrennbar zusammen. An einem kleinen räumlichen und zeitlichen Ausschnitt analysiert der Autor auf breiter Quellenbasis am Beispiel Leipzigs in der Rheinbundzeit die Zusammenhänge von Zensur und Öffentlichkeit. Die verschiedenen Formen von Vor- und Nachzensur kommen dabei ebenso zur Sprache wie die Wirkung der staatlichen Kontrolle auf die Zeitungsredaktion und die Arbeit von Schriftstellern wie Johann Gottfried Seume oder Johann Adam Bergk.“

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